10 Steingräber Museum

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Steingräber Eduard Steingräber gründet in Bayreuth 1852 eine Pianomanufaktur. Er kommt aus Thüringen. 1871 kauft er das Liebhardt’sche Palais, einen Prachtbau aus dem 18. Jahrhundert mit einem Rokokosaal, in dem der noch heute bespielbare Liszt-Flügel zu bewundern ist. Auf diesem Flügel, von Eduard Steingräber für diesen Salon gebaut, daher die Farbgebung und die Rokokoverzierung des Salons aufnimmt, gab Liszt Konzerte. Eduard Steingräber verbringt seine Lehrjahre in Wien, wo er Liszt auf Konzerttouren begleiten muss und die - aufgrund der temperamentvollen Ausbrüche des Virtuosen – nicht selten gerissenen Saiten und zertrümmerten Hämmer auf offener Bühne reparieren muss. Höllenqualen für den jungen Mann, aber bereichert um das Wissen, dass ein Klavier robuster gebaut werden muss. 1881 entwickelt die Firma Steingräber das Gralsklavier, einen hohen Kasten für die tiefen Töne der Gralsglocken. Dieses Klavier wurde bis 1981 benutzt. Die Firma Steingräber stellt noch heute, in der 4. Generation , hochwertige Pianos und Flügel her.

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